Haus Bergidylle:
Die nationalparkfreundliche Unterkunft

Als erstes Ferienhaus in Braunlage hat die Bergidylle -
Haus Seyferth die Auszeichnung "Nationalparkfreundliche Unterkunft" erhalten. Hier lesen Sie, nach welchen Kriterien diese Auszeichnung vergeben wird und lernen einige Kleinigkeiten kennen, mit denen man seine Umwelt schĂŒtzen kann.

Haus Bergidylle ist Nationalparkfreundliche UnterkunftAbfÀlle vermeiden, Wertstoffe nutzen - das hilft nicht nur der Umwelt, sondern bringt uns allen einen wirtschaftlichen Vorteil

  1. Abfallvermeidung
  2. MĂŒlltrennung
  3. Mehrweg-Verpackungen
  4. Recyclingpapier

Energie und Klima

Schauen Sie sich doch einmal Ihre letzte Strom- und Heizungsrechnung an. Mehr als ein Viertel der Energiekosten lassen sich durch energiebewusstes Verhalten ohne grĂ¶ĂŸere Investitionen senken.

  1. Heiztemperatur absenken
  2. Heizkörperthermostate
  3. AußentemperaturfĂŒhler zur Steuerung der Heizungsanlage
  4. AußenwanddĂ€mmung
  5. FußbodendĂ€mmung
  6. Iso-WĂ€rmeschutzverglasung
  7. WĂ€rmeisolierung bei Rohren und Tanks
  8. Überwiegender Einsatz von energiesparenden Beleuchtungsarten
  9. Im Außen- und Gemeinschaftsbereich mehr als 80%
  10. Vermeidung von Stand-by-Betrieb elektrischer GerÀte
  11. Zeitgesteuerte Abschaltautomaten
  12. Automatische Steuerungen, elektronische DĂ€mmerungsschalter

Wasser

es ist nicht nur ökologisch, sondern auch betriebswirtschaftlich sinnvoll, den Verbrauch von Trinkwasser zu reduzieren und eine geringere Abwassermenge zur Reinigung weiterzuleiten.

  1. Verwendung von Reinigungsmitteln mit biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
  2. Verzicht auf antibakterielle Putzmittel
  3. Einsatz von phosphatfreien Waschmitteln
  4. Wasserspareinrichtungen an Handwaschbecken und Duschen
  5. Wasserspareinrichtungen an WCÂŽs
  6. Regenwassersammelsystem


MobilitÀt

Die Hauptbelastung der Umwelt durch Reisen wird meist durch die An- und Abreise verursacht. Hinzu kommen noch Belastungen aus den Fahrten der GĂ€ste vor Ort.

  1. Detaillierte Hinweise auf Erreichbarkeit mit Bahn und Bus
  2. Detaillierte Fahrplaninformationen zum örtlichen/regionalen Angebot im ÖPNV
  3. Vermittlung von MietfahrrÀdern
  4. Hinweise auf Ausflugsziele im Ort/in der Region, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit ÖPNV rreichbar sind

LĂ€rm

Das Ohr ist eines der sensibelsten Sinnesorgan des Menschen. LĂ€rm wird subjektiv als der Umweltfeind Nummer eins empfunden.

  1. Zeitliche EinschrĂ€nkungen fĂŒr lĂ€rmerzeugende TĂ€tigkeiten
  2. ErgĂ€nzende DĂ€mm-Maßnahmen, die ĂŒber den ĂŒblichen Standard hinausgehen
  3. Empfehlungen/Bitte an die GÀste störenden LÀrm durch bewusstes Verhalten zu vermeiden

Wohlbefinden der GĂ€ste

Wer sich zum Ziel setzt, dass Reisen mit natĂŒrlichem Genuss verbunden sein soll, muss sich stets fragen, was er fĂŒr diese WohlfĂŒhlgarantie tut.

  1. Einsatz von GrĂŒnpflanzen, ĂŒberall dort, wo es möglich ist
  2. UmweltvertrÀgliches Staubsaugen
  3. Konsequente StoßlĂŒftung wĂ€hrend der Reinigungsarbeiten bei GĂ€stewechsel
  4. Angebot von Nichtraucher-Ferienwohnungen
  5. Angebote fĂŒr Allergiker
  6. Kinderecke/Kinderspielplatz
  7. Hauseigener Wellnessbereich

Information

Information, Motivation und Weiterbildung in Sachen Umweltschutz spielen eine große Rolle - gemeinsam erreicht man mehr als alleine!

  1. Perönliche Info im Haus durch GesprĂ€ch (Einweisung, MĂŒlltrennung, Heizen...)
  2. Persönliche Info ĂŒber Gegebenheiten im Ort/in der Region (Naturschutz, Forstwirtschaft)
  3. GefĂŒhrte Wanderungen
  4. RegelmĂ€ĂŸig erscheinende Infos
  5. Durch unseren Internet-Auftritt ( z.B. Umweltmaßnahmen und AktivitĂ€ten)
  6. Schriftliche Tipps zu umweltrelevanten Themen fĂŒr Ferienwohnungen (Vermeiden von Stand-by-Betrieb, Heizen, LĂŒften, Wasserverbrauch, Abfall...)

Natur und Landschaft

Neue Marktuntersuchungen haben ergeben, dass 87 % der BundesbĂŒrger im Urlaub Natur genießen möchten. Eine intakte Natur
ist daher unser Kapital, das wir schĂŒtzen wollen.

  1. Verzicht auf Herbizide und Insektizide
  2. Verzicht auf mineralischen DĂŒnger
  3. Verzicht auf Streusalz
  4. Mulchen mit Mist, Stroh oder Rasenschnitt
  5. Verwendung von Komposterde statt Torf
  6. Reduzierung der Versiegelung (wasserdurchlÀssige Wege und PlÀtze)
  7. Nist- und Unterschlupfmöglichkeiten fĂŒr Vögel (Buchenhecke, statt Zaun und Mauer)
  8. Verwendung standortgerechter und standorttypischer Pflanzen

Architektur

Mit den Innenausbauten und dem eingesetztem Mobiliar werden die Strukturen ĂŒber viele Jahre festgelegt

  1. Verwendung gipsgebundener bzw. schadstoffarmer Spanplatten
  2. Verwendung lösungsfreier Materialien
  3. Verwendung von Recyclingtapeten oder mineralischem Putz
  4. Verwendung von Hölzern mit FSC-Zertifikat
  5. Verzicht auf Verbundmaterialien (z.B. kupferhaltige Dachfolien)

Einkauf

Regionale WirtschaftskreislÀufe entlasten die Umwelt durch kurze Transportwege, verbessern die Umweltbilanz und sichern die QualitÀt der Produkte

  1. FrĂŒhstĂŒck ĂŒberwiegend mit Produkten regionaler Erzeuger
  2. Brötchenservice vom BÀcker nebenan
  3. GetrÀnkeservice mit GetrÀnken aus regionaler Erzeugung und Verarbeitung
  4. InfobroschĂŒren und Sensibilisierung zum Kauf bei Erzeugern der Region
  5. Tipps fĂŒr AusflĂŒge, die die Besichtigung und den Besuch von regionalen Erzeugern und Verarbeitern mit hochwertigen Produkten beinhalten

Management

Umweltmanagementsysteme dienen dazu, die Auswirkungen des Betriebes auf die Umwelt kontinuierlich zu verringern. Eine dauerhafte Verankerung des Themas im tÀglichen Handeln ist dabei wichtiger als einmalige Vorzeigeaktionen.

  1. Umweltauszeichnung - NATIONALPARKfreundliche Unterkunft
  2. Mitarbeit in Agenda 21-Gruppen
  3. Teilnahme an ZusammenschlĂŒssen der Direkt- bzw. Regionalvermarktung
  4. Zusammenarbeit mit NaturschutzverbÀnden, Umwelt-Initiativen, und/oder im Umweltschutz tÀtigen Einzelpersonen (z.B. KrÀuterwanderungen)